Empfohlen: Trainerlehrgänge der DMA e.V.

Trainerlehrgänge der Deutschen Mentaltrainer-Akademie e.V.
empfohlen vom Deutschen Bundesverbandes Sportmentaltraining e.V.

1.
Praktisches Mentaltraining für Trainer ohne Doktortitel in Psychologie…

Die Lehrgänge der Deutschen Mentaltrainer-Akademie e.V. nutzen eine bildhafte Sprache. Ein Beispiel ist das Bild der Glühlampe zum Thema „optimales Spannungsniveau“:
Dein Aktivierungsgrad im Wettkampf ist wie der Strom, der durch eine Lampe fließt. Wenn zu wenig Strom durch eine Lampe fließt, brennt diese nicht hell genug. Wenn zu viel Strom durch eine Lampe fließt, brennt diese durch. Ziel ist es also im Wettkampf schön hell zu strahlen, also durchaus einen gewissen Spannungsgrad zu haben, aber eben nicht zu viel. Dieses Bild verstehen sogar Kinder („Wie hell leuchtet Deine Lampe?“).

In unseren Lehrgängen vermitteln wir in nur 30 Minuten rund 20 sofort umsetzbare Aktivierungs- und Entspannungsverfahren, sowie einen Weg, die Wirksamkeit der gewählten Methoden objektiv zu überprüfen (mittels Biofeedback), so dass Trainer ihren eigenen Spannungsgrad besser wahrnehmen und trainieren können und die für gut befundenen Verfahren an ihre besonders nervösen (Entspannungsverfahren) und an ihre besonders blockierten (Aktivierungsverfahren) Sportler weitergeben können.

2.
Körperwahrnehmung als Fundament für Flow

Ich konnte das Wasser gar nicht richtig greifen

Klagte Franziska van Almsick nach ihrem Wettkampf in Athen 2004.

Das optimale Bewegungsgefühl („Flow-Feeling“) fußt auf einer präzisen Körperwahrnehmung, denn nur wenn der Sportler genau wahrnimmt, wie er steht, wo sein Körperschwerpunkt ist, wo er Verspannungen hat, wie sich das Wasser anfühlt, kann er darauf reagieren. Körperwahrnehmung macht den Champion aus!

Wir haben die zum Teil etwas esoterisch anmutenden Achtsamkeitsübungen in ein praktisches Trainingskonzept überführt, das den Sportler am eigenen Ehrgeiz packt: Die Aufgabe besteht darin, 50 mal auf der Stelle zu treten, ohne etwas zu sehen (Augenbinde) und ohne etwas zu hören (Kopfhörer) und nach diesen 50 Schritten möglichst immer noch am Ausgangspunkt zu stehen. Ohne optische und akustische Hinweisreize ist die einzige Informationsquelle die eigene Körperwahrnehmung (Gleichgewicht, Körperschwerpunkt), d.h. viele Sportler drehen sich bei dieser Aufgabe, weil ihnen die präzise Verbindung zum eigenen Körper (noch) fehlt. Da jeder Leistungstest auch ein Training ist, wird damit „spielerisch“ die Körperwahrnehmung trainiert – und die Sportler haben bei diesem Training sogar eine Menge Spaß.

Trainer könnten 2 Sportler gegeneinander antreten lassen: Wer dreht sich weniger nach 2
Minuten Treten?

(Hinweis: Inspiriert sind wir bei unserem Körperwahrnehmungstraining vom Unterberger-
Tretversuch, der einen ähnlichen Ablauf hat, jedoch deutlich einfacher ist. Das heißt, die
Normwerte aus diesem bekannten Gleichgewichtstest gelten bei uns im Mentaltraining
nicht).

3.
Training ist nicht gleich Coaching: Gefährliches Halbwissen!

Mentaltraining ist vor allem TRAINING! Natürlich sollten die eingesetzten
Trainingsmethoden zum Sportler passen. Dafür helfen Tools, Vorgehensweisen und
Haltungen, die wir aus dem Coaching kennen. Jedoch sind Trainer in der Regel KEINE
zertifizierten Coaches, also macht es mehr Sinn, an die bereits vorhandenen Kompetenzen
eines qualifizierten Trainers anzudocken (Übungsreihen anleiten, Sportler an Grenzen
führen, Trainingsplanung und -periodisierung leisten, motivierende Einstiege ins
Gruppentraining geben (Impact-Techniken)) und mit fundierten Mentaltrainings-Methoden
zu erweitern, als zu versuchen, eine „Schmalspur-Coaching-Ausbildung“ in 20 Lerneinheiten
zu packen, die einen Trainer, der kein ausgebildeter Coach ist, mit gefährlichem Halbwissen
zurücklässt.

Aus unseren Lehrgängen gehen Trainer mit einem „Berufsstolz“ auf ihre Leistung als Trainer
(MentalTRAINING)! Vielen Teilnehmern wird während unserer Veranstaltungen erstmals
bewusst, wie wertvoll ihr Handeln als Trainer ist.

 

Mehr Infos, aktuelle Termine & Kontakt:
www.Deutsche-Mentaltrainer-Akademie.de

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